Was wird als

Anonym asked 7 Jahren ago

Liebes Fachpersonal vom BK

Ich hatte mir die Fastenzeit in diesem Jahr mal mit „Alkoholfasten“ gestaltet. Mein Alkoholkonsum war recht hoch. (Für meinen Geschmack; 3-6 Flaschen/Woche.) War die Sektflasche mal geöffnet, wurde sie auch geleert. Dies galt auch für den Konsum in der Kneipe. Regelmässiger Filmriss.

Nun waren die 4 Wochen vorbei, ich habe mich super gefühlt und hab‘ einfach mal weiter gemacht mit „ohne“. Ich muss zugeben, meine Aktion war etwas ungeplant und auch nicht auf lange Sicht überlegt. Ich stehe nun an dem Punkt, mit dem ich sehr gut ohne Alkohol lebe. Mein Umfeld hat sich bereits darauf eingestellt. Da ich beruflich in einem eher sensiblen Bereich tätig bin, wollte ich mich da auch nie offenbaren.

Zwischenzeitlich habe ich mich auch etwas mit dem Thema beschäftigt und bin auf verschiedene Haltungen in Bezug auf Abstinenz gestossen.

Ich muss dazu sagen: Ich gehe nach dem Sport immer noch in meine Stammkneipe, trinke anstelle eines Gläschen Sekts ein alkoholfreies Bier. Da ich das Ritual des Feierabends immer sehr geschätzt hatte (eben meinen Sekt) trinke ich nun Rimuss Secco. Ich habe eine ausgeprägte Vorliebe für prickelnde Getränke. (Wasser mit Kohlensäure trinke ich bereits tagsüber).

Nun meine Frage: Ist das aus professioneller Sicht ein Problem? Ich las, man sei nicht „trocken“ wenn man solche alkoholfreie Getränke trinken würde. Im Übrigen steht im Küchenschrank immer noch Tequila und dergleichen, es käme mir nicht in den Sinn, ein Glas davon zu trinken.

Ich las auch, dass man sich aus diesen Ritualen ausklinken soll. Jedoch finde ich das etwas gar übertrieben. Mich persönlich stört es sehr, wenn alle zum Apéro Weisswein trinken und ich krieg son Kinderwasserglas. Ich will auch mit anstossen, ist doch wurscht was der Inhalt des Glases ist. (Ich hab das im Übrigen mit allen Nichttrinkenden auch früher so gehalten und immer mit ihnen angestossen).

An unserer Party letzte Woche haben wir Drinks von euch gemixt, das kam sehr gut an.

Vor einigen Jahren habe ich an einem Raucherentwöhnungsprogramm mitgemacht und rauche seither nicht mehr (nach 25 Jahren). Auch hier habe ich mein Leben nicht verändert, ich hab einfach nicht mehr geraucht. Seit 2-3 Jahren nehme ich mit den anderen alle paar Wochen mal einen Schnupf, deswegen beginne ich aber nicht wieder zu rauchen. (Ich weiss, ist nikotinhaltig). Ich konnte noch so betrunken sein, ich habe mir nie wieder eine angesteckt.

Ist das wirklich so wichtig, dass man auch alkoholfreiem Bier, Rimuss, Drinks „ohne“ aus dem Weg geht? (Ich trank alkoholfreies Bier schon immer nach dem Sport).

Mein Alkoholstopp ging übrigens ohne Entzugserscheinungen über die Bühne. Das Schlafen musste sich wieder etwas neu einpendeln aber das war’s dann auch schon. Suchtdruck, wie ich es bei früheren einzelnen trockenen Wochen hatte, bleibt dieses Mal erstaunlicherweise aus. Es ist schon fast beängstigend, wie einfach es ging…

Wie seht ihr das? Was sind die Probleme? Gibt es etwas was ich im Besonderen im Auge behalten soll? Eure Erfahrungen? Würde es Sinn machen mir Unterstützung eurer Beratungsstelle (persönliches Gespräch) zu holen?

Lieben Dank für eure Unterstützung und Antwort.
Norina

Markus Weber antwortete vor 7 Jahren

Hallo, Zuerst mal herzliche Gratulation, dass Du es geschafft hast aus der Sucht auszubrechen und Alkoholsuchtfrei zu leben. Du bist trocken und nichts anderes. Aus meiner Sicht bist Du sogar frei von Sucht. Denn wer es schafft Tequila oder andere Alkoholhaltigen Getränke Zuhause zu haben uns sie nicht anzurühren, ist für mich frei geworden. Dass Du nun mal Rimuss trinkst oder auch ein Alkoholfreies Bier ist kein Problem. Es gibt Menschen die sagen, das sei ein Weg zurück in die Sucht (Vor allem Alkoholfreies Bier), aber das sehe ich anders. Es kann, aber muss nicht ein Weg zurück sein. Dass muss jeder für sich selber Wissen.Ich war schwerer Alkoholiker und bin seit 20 Jahren frei von Alkoholsucht und Nikotin. Auch ich trinke mal Zwischendurch Alkoholfreies Bier und an Festtgen mal einen Rimuss. Und bin in all den 20 Jahren nie Rückfällig geworden. Wenn Du mehr über mich Erfahren möchtest kannst Du meine Home Page anschauen und dort meine Lebensgeschichte lesen. Du kannst über meine Home Page auch mit mir in Kontakt treten wenn Du möchtest. Ich habe immer ein offenes Ohr. Denn reden ist wichtig. Nun wünsche ich Dir auf Deinem Neuen Suchtfreien Lebensweg viel Kraft, Alles Gute und Gottes Segen. Meine Home Page: http://www.m-weber.ch……Markus Weber

Markus Weber antwortete vor 7 Jahren

Hallo Fehler bei meiner Home Page Richtig ist

http://www.m-weber.ch

Grüsse Markus

peter antwortete vor 7 Jahren

Guten Tag, Willkommen im Forum. Es ist gut, dass Sie sich Gedanken darüber machen, was Sie an Ihrem Alkoholkonsum ändern möchten. In manchen Fällen gelingt der Ausstieg aus einer Lebensphase mit hohem Alkoholkonsum ohne viel Aufwand (meistens aber dann, wenn sich das Umfeld oder die Lebensumstände zum Positiven ändern!)
Nachahmungen alkoholfreier Getränke (alkoholfreies Bier) können ein starkes Verlangen nach dem „richtigen Stoff“ auslösen. Sinneseindrücke wie Geschmack, Geruch können ein Verlangen auslösen. Da die Wirkung ausbleibt, kann der Konsum alkoholfreier Getränke den Eindruck hinterlassen, dass einem was fehlt. Wenn der Konsum solcher Getränke anfangs ohne negative Folgen bleibt, steigert er sich oft auf Grosse Mengen, sodass die Versuchung wächst, doch wieder Mal ein alkoholhaltiges Getränk auszuprobieren!
Vieles scheint Ihnen im Moment einfach zu fallen. Schnell ist man aber wieder in den „alten Mustern“ drin. Ohne etwas am den Lebensumständen zu ändern, ist es schwierig abstinent zu bleiben. Deshalb empfehle ich Ihnen (wie Sie selber geschrieben haben) eine Suchtberatungsstelle zu konsultieren.
Mit Hilfe eines/einer Suchtberaters/Suchtberaterin können all Ihre Fragen beantwortet und bearbeitet werden. Beispielsweise die Themen Abstinenz vs. kontrolliertem Trinken oder welche Funktion bzw. welche Bedeutung der Alkohol in Ihrem hat Leben hat/hatte. Bei der Suchtberatung kann man Ihre Situation näher anschauen und für Sie eine stimmige Lösungen erarbeiten.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft
Freundliche Grüsse
Peter

Markus Weber antwortete vor 7 Jahren

Peter haben Sie mal auf meiner Home Page meine Lebensgeschichte gelesen. Das würde mich interessieren. Zudem was Norina geschafft hat, ist eine enorme Leistung. Suchtfrei zu werden nur durch Einsicht und ohne menschliche Hilfe von aussen. Ich schreibe bewusst von menschlich, denn hier hat Gott mitgeholfen, Und da frage ich Sie gleich wieder Peter ob Sie gläubig sind.

Ich war schon immer im Forum sehr kritisch und vor allem auch mit gewissen Beratern hatte ich immer wieder mal harte Diskussionen. Aber so wie Sie Antworten ist nur das fachtechnische Drin, aber kaum etwas menschliches im Urprinzip des Blauen Kreuzes. Aber von dem driftet das Blaue Kreuz ja sowieso mehr und mehr ab. Trotzdem bitte ich Sie mir meine Fragen zu beantworten.

Ich bin nun 20 Jahre ohne Rückfall suchtfrei und trinke zwischen durch mal ein Alk freies Bier und habe überhaupt kein Verlangen nach dem Alkbier oder erhöten Konsum vom Alk freien Bier. Es stimmt dass gewisse Leute dadurch wieder Rückfällig werden, aber dann waren sie nicht frei von Sucht sondern einfach trocken und das ist für mich ein Riesengrosser Unterschied.
Markus

dieter antwortete vor 7 Jahren

Liebe Norina, das ist ja eine Superleistung. Ja, und man kann sich auch gut fühlen ohne Alkoholkonsum. Ich habe schon viele Klienten in die Abstinenz begleitet und sie in ihrem abstinenten Lebensstil unterstützt. Einige haben alkoholfreies Bier konsumiert, andere haben dies strikt abgelehnt. Letztere haben ihre Ablehnung damit begründet, dass sie halt über den Geschmack wieder Lust auf das alkoholhaltige Bier bekommen könnten. Beim alkoholfreien Bier ist übrigens zu beachten, dass es (nach Lebensmittelverordnung) „alkoholfreie“ Biere gibt, die minim Alkohol enthalten dürfen. Also, hier muss man prüfen, ob man wirklich ein alkoholfreies Bier konsumiert oder eines mit geringen Volumenprozenten an Alkohol. Ob man jetzt „trocken“ ist oder nicht, wenn man alkoholfreies Bier trinkt, ist eine sehr dogmatische Diskussion. Das, was Markus anspricht „frei von Sucht“ bzw. kein unstillbares Verlangen nach Alkohol (im Fachjargon Craving), zeigt sich ja bei Dir und so darfst Du auch froh sein, dass es so einfach es ging. Natürlich braucht es weiterhin so etwas wie „Wachsamkeit“ oder „Achtsamkeit“. Ein langjähriges Muster des Alkoholkonsumierens kann sich wieder einmal melden…Meinst mit dem Gedanken „ein richtiges Bier oder dergleichen kann ja nicht so schlimm sein“ und „plötzlich“ ist man wieder im alten Fahrwasser, konsumiert täglich und dann auch immer grössere Mengen. Also, aufhören ist das Eine, das Aufrechterhalten der Abstinez das andere. Sei hier achtsam. Wohl weisst Du, dass man in der Schweiz immer weniger trinkt, der pro Kopf Konsum sinkt seit Jahren. Rund 20 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz lebt auch abstinent. Der Trend ist also klar und so wird es immer „normaler“, dass man in Gesellschaften nichts-alkoholisches trinkt. Ein Klient von mir hat sogar mal bei einem Apéro verlangt, dass er sein Wasser in einem Sektglas bekommt, damit er nicht mit einem „Kinderwasserglas“ anstossen muss. Ja, man kann auch den anderen „helfen“ und Hinweise geben, damit die „Kinderglaskultur“ langsam aufhört…Heute ist es ganz „normal“, dass Menschen sich vegetarisch ernähren. In Restaurant oder in Geschafften erhält man das vegetarische Essen auf den selben Tellern (wie bei den Fleischgerichten). Vielleicht braucht es bei Alkohol noch einen gewissen Entwicklungsbedarf. Fazit: Du hast eine grossartige Leistung gezeigt. Wie beim Sport – braucht es auch bei der Abstinez – das regelmässige Training. Sollte es Dir bei der Abstinez mal nicht so einfach gehen, könnte ein Coach (= SuchtberaterIn) nützlich sein. Ich wüsnche Dir weiterhin viel Kraft. Herzliche Grüsse Dieter

Danke antwortete vor 7 Jahren

Nun, nach es ist etwas Zeit vergangen, jedoch habe ich eure Beiträge aufmerksam gelesen.

@Markus: Herzlichen Dank für deinen Zuspruch; er zeigt mir auf, dass es viele Wege gibt, glücklich und ohne Alkohol zu leben. Was der ausschlaggebende Moment oder Situation ist, kann durchaus unterschiedlich sein. Du bist deinen ureigenen Weg gegangen, und davor habe ich Respekt. Ich habe mich kurz auf deiner Website kundig gemacht. Du gehst den für dich bestimmten Weg, das ist toll. Und du bestätigst mich auch, dass es durchaus möglich sein kann, abstinent zu bleiben aber trotzdem die „vermeintlich“ alkoholfreien Getränke zu geniessen. Ob dies nun durch Gottes Unterstützung und Hilfe geschieht, ist eine sehr persönliche Auffassung, jeder hat hier seine eigene Sichtweise, die es zu respektieren gilt.

@Peter: Ich danke dir für deine hilfreichen Hinweise. Es ist also Achtsamkeit angesagt. Ich war nun in den Radsportferien und habe jeweils nach dem Radfahren mein alkoholfreies Hefeweizen getrunken und hatte bis anhin nie das Gefühl, ich müsse da überborden. Das könnte aber mit Rimuss schon eher der Fall sein. Denn mein eigentliches Suchtgetränk war Sekt. Was die Beratungsstelle vom BK anbelangt, da war ich schon zweimal. Die Gespräche waren gut; jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass man etwas überfordert ist mit Klientel, die im Leben gut verankert und beruflich gefestigt ist. Sprich, also der Supergau noch nicht eingetreten ist und der Arzt auch noch nicht zur Abstinenz geraten hat. Mir wurde ein wenig vermittelt, es sei ja alles gut in meinem Leben ausser eben, dass mein Alkoholkonsum zu hoch sei. Deswegen bin ich etwas hin und her gerissen, was ein weiterer Beratungstermin beim BK anbelangt. Ob es da noch weitere Anlaufstellen hierfür gibt?

Bewusst versuche ich einige Dinge in meinem Leben zu verändern und so etwas die Gefahr, in altes Fahrwasser zu kommen zu vermeiden. Zum Beispiel beim Einkaufen einen möglichst grossen Bogen um die Weinabteilung zu machen oder wenn ich in die Nähe muss, dies sehr bewusst zu tun um nicht reflexartig plötzlich eine Flasche im Wagen zu haben. (Die Gefahr besteht tatsächlich; unglaublich aber wahr). Im Grundsatz jedoch bin ich mit meiner Lebensführung ganz zufrieden.

Was mir in meinem Urlaub aufgefallen ist, ist diese konstante Präsenz von Alkohol. Und sich wirklich erwehren zu müssen, will man diese offerierten Willkommensdrinks nicht konsumieren. Ich habe – da mich hier ja niemand kennt – mich in verschiedenen Antworten auf Fragen versucht. Von „Schmeckt mir nicht“ und „Nein, ich hab nie getrunken“ bis hin zu „Ich habe, aber tu‘ nicht mehr“. Hierzu habe ich ganz spannende Eindrücke gewonnen. Die einen, die einen etwas auszugrenzen versuchen, bis hin zu Respekt. Und, ich hab auch bemerkt, dass ich ganz böse werden kann, wenn man mich versucht zum Trinken zu überreden. Hier kommt mir wohl mein gutes Selbstbewusstsein zu Hilfe.

@Dieter: Ich glaube, ich habe mit solch minime kleinen Mengen an Alkohol nicht ein sonderlich grosses Problem. Ich war eine Sekt- und Weintrinkerin. Ab und zu mal ein Bier. Ich kann auch problemlos 2 Kirschstengeli essen ohne mir die ganze Schachtel einzuverleiben und mich somit zu berauschen. In meinem Urlaub habe ich alkoholfreien Mojito getrunken, das stillt meinen Bedarf an „etwas Besonderem“ ganz. Mein Problem ist einfach, dass ich nie gross Softdrinks konsumiert habe und diese für mich auch nicht sehr geschmackvoll erscheinen und somit mein Bedürfnis nicht befriedigen. Ab und zu einmal eine Cola Zero, ja, aber dann hat es sich. Ich habe begonnen, Zuhause Drinks zu machen mit Holunderblütensirup, frischen Limetten, Sodawasser, Eis, Pfefferminze etc. Da wären wir wieder bei diesen „kribbeligen“ Getränken:-).

Weshalb „reite“ ich so auf dem Thema herum? Das habe ich mich gefragt. Und habe unter anderem die Antwort darin gefunden, dass ich vermeiden möchte, dass sich ein Gefühl des „Mangels“ des „etwas fehlen“ einstellt. Es sollen für mich attraktive Tauschgeschäfte sein. Beim Rauchstopp war der Gewinn unmittelbar. Kein Husten mehr, kein Energieverlust, besserer Geschmacksinn, kein unangenehmer Geruch mehr.

Solch unmittelbarer Gewinn ist beim Alkoholstopp nicht immer grad sofort erkennbar, jedenfalls für mich. Obwohl ich mir diese doch auch sichtbar mache. (Da hilft mir das Schreiben sehr).

Diese sind:
-Besserer Schlaf
-Klarer Kopf, erhöhte Leistungsfähigkeit in Beruf und Sport
-Differenziertere Sicht- und Betrachtungsweise
-Lebensumstände verändern sich (zum positiven und auch die Bekanntschaften)
-Reduzierte Kalorienaufnahme (es sind schon einige Kilos weg…)
-Insgesamt gesündere Lebensweise
-Stukturierteres und konzentrierteres Handeln

Was du auch ansprichst, diese zunehmende Abstinenz, ist für die Zukunft sicher hilfreich. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es eine ähnliche Richtung einschlägt wie mit dem Rauchen. Was mich hier jedoch sehr stört, ist dieses extreme. Dass man schon bald mit dem Finger auf Rauchende zeigt. Ausgrenzt. Das ist nicht nett, denn aus meiner Sicht versucht man hier sein eigenes Selbstwertgefühl mit Geringschätzung anderer aufzubessern.

Die von dir beschriebene Szene mit dem Sektglas kenne ich. Auch ich liess mir ein Sektglas mit Wasser auffüllen. Das werde ich auch in Zukunft einfordern. Wie eingangs schon gesagt, das einzige, was ich in meinem Leben ändern will, ist, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.

Zu guter Schluss: Es sind nun mittlerweile fast 3 Monate Abstinenz verstrichen. Ich bin noch immer gut im Programm. Allenfalls würde ich mir erlauben, hier bei Gelegenheit wieder ein paar Zeilen zu verfassen und um einen guten Ratschlag zu bitten.

Ihr habt mir jedenfalls gut geholfen und mich in meiner Haltung, dass viele Wege nach Rom führen, bestärkt.

Liebe Grüsse und herzlichen Dank
Norina

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