time:out – eine Auszeit von lästigen Gewohnheiten

23 Februar 2017

Weniger ist mehr. Mehr Freiheit – mehr Zeit – mehr Lebensqualität. Das Blaue Kreuz motiviert mit der Aktion time:out zum hunderte Menschen dazu, vorübergehend mit störenden Alltagsgewohnheiten zu brechen. Die Auszeit ermöglicht es, als lästig empfundene oder ungesunde Gewohnheiten zu hinterfragen, zu reduzieren oder gleich ganz aufzugeben.

Wer kennt sie nicht, die kleinen Alltagsgewohnheiten? Der Kopf funktioniert erst nach dem ersten Energy-Drink oder Kaffee. Die Kopfhörer sind immer im Ohr. Alle paar Minuten wandert der Blick zum Handy. Süssigkeiten werden zwischendurch vernascht. Und das Gamen nimmt fast die ganze Freizeit in Beschlag. Braucht es das alles wirklich? Wer hat den Mut, für eine Weile darauf zu verzichten? Wer wagt es und sagt: „challenge accepted“.

Bereits zum 33. Mal lanciert das Blaue Kreuz die Verzichtsaktion time:out. Herausgefordert sind Jung und Alt. Das Ziel: Für eine selbst definierte Zeit auf eine Alltagsgewohnheit oder ein Konsumgut zu verzichten. Warum soll man sich das antun? Ziel ist es, fragwürdige und störende Gewohnheiten aufzudecken und zu durchbrechen, Ballast abzuwerfen und ein Stück Unabhängigkeit zurück zu gewinnen. Die Verzichtserfahrung soll zeigen, dass es auch ohne geht und einen bewussten Umgang im Alltag fördern. Und ganz nebenbei lassen sich attraktive Preise gewinnen.

Verzichtet werden kann auf fast alles. Die Klassiker sind Süssigkeiten, Kaffee, Zigaretten, Alkohol oder Social Media. Im Gegenzug wird aufgefordert sich etwas zu gönnen: Mehr Zeit mit Freunden und der Familie verbringen, Sport, einen Kinobesuch oder einen Wellnessabend.

Die Aktion time:out dauert sechs Wochen und beginnt am 5. März 2017. Mitmachen können Einzelpersonen oder Gruppen. Und keine Angst, man kann auch nur eine Woche mitmachen.

 

Videos begleiten Verzichtende auf Ihrem Weg

Neu wird die Verzichtsaktion von einer interaktiven Kampagne unterstützt. Sie begleitet Verzichtende auf ihrem Weg und gibt mithilfe von Videotagebüchern Einblick in deren tägliche Herausforderungen. In welchen Situationen fällt es ihnen am schwersten zu verzichten? Wie gehen sie damit um? Und wie hat sich die Lebensqualität während time:out verändert?

Begleitet werden unter anderen Philipp Hadorn, Nationalrat und Präsident des Blauen Kreuzes mit seinem Verzicht auf Süssigkeiten, eine Schulklasse und weitere Personen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.timeoutschweiz.ch



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